Interim Supply Chain

Interim Supply Chain Management schließt Lücken

© Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Strategisches, taktisches und operatives Supply Chain Management: Interim Supply Chain Management kann „überall“ vorhandene Lücken schließen.

Lücken im Supply Chain Management

Strategisches, taktisches und operatives Supply Chain Management: Die Studien namhafter Organisationen, die deutliche Lücken sowohl in interorganisationalen als auch in den intraorganisationalen Supply Chains belegen, reissen nicht ab. Jüngste Ergebnisse kommen von Horváth und Partner, die neben mangelnder Kosteneffizienz und Flexibilität insbesondere auch auf das Kriterium fehlende Nachhaltigkeit von Wertschöpfungsketten abheben (siehe www.horvath-partners.com).
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Persönliche Erfolgsfaktoren im Interim Einkauf

© Lupo / pixelio.de

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Was sind die Erfolgsfaktoren im Interim Einkauf? Neben der obligatorischen Fach- und Methodenkompetenz im Einkauf insbesondere die persönlichen Fähigkeiten des Interim Manager.

Interim Einkauf: Der Blick auf die Potenziale

Der Interim Manager muss zunächst die Potenziale im Blick haben. Er muss sich stets die Frage stellen, an welchen Stellen eine (signifikante) Senkung der Einkaufs- bzw. Beschaffungskosten bzw. eine Erhöhung der qualitativen oder zeitlichen Performance noch möglich ist? Wo ergeben sich interne Veränderungen oder neue Konstellationen im Markt, die eine Änderung der jeweiligen Materialgruppenstrategie erfordern und entsprechende GuV-relevante Verbesserungen versprechen?
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Interim Supply Chain Management im Innovationsmanagement

© Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

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Effektives und effizientes Innovationsmanagement ist für Unternehmen absolut erfolgskritisch. Kann Interim Supply Chain Management helfen?

Interim Supply Chain Management: Was sind Innovationen?

Eine Innovation betrifft i. d. R. die komplette zumindest aber weite Teile der Supply Chain eines Unternehmens: Eine Innovation ist die Einführung neuer Technologien, Produkte und Services oder optimierter Prozesse in das Unternehmen.

Die Quelle von Innovationen sind alle internen Mitarbeiter sowie Kunden, Lieferanten oder externe Kooperationspartner in Form von Interim Supply Chain Management.
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Interim Produktion: Lean ist tot – es lebe Lean!

Die Organisation nach Lean-Prinzipien wird nun schon seit über 30 Jahren propagiert – und hat bis heute nicht an Aktualität eingebüßt! Im Gegenteil: Nach wie vor ist es ein zentraler Ansatz, um Unternehmen nachhaltig zu optimieren – und das auch nicht nur in der Produktion!

Interim Produktion

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In dieser Zeit ist eine Vielzahl von Definitionen, Teil-Ansätzen und Kriterien zur Beschreibung des Lean-Prinzips entstanden. Aber dennoch scheint es auf den ersten Blick – entgegen anderer Ansätze in der Management- oder Produktionstheorie – keine Notwendigkeit für ausschweifende, weiter erklärungsbedürftige Details zu geben.

Demzufolge scheint auch bei einem Bedarf nach Interim Produktion klar zu sein, was der Interim Manager an Qualifikation und Erfahrung mitbringen muss, um den Erfolg im Lean-Mandat sicherzustellen.

Interim Produktion: Es lebe der lean-erfahrene Interim Manager!

Bei der Bewerbung eines Interim Managers auf ein Lean-Mandat oder aber auch initiativ bei der Versendung seines CVs tauchen stets zentrale Komponenten oder Teilbereiche auf, die dem lean production bzw. dem lean manufacturing zugeordnet werden.

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Interim Supply Chain Management: Was bedeutet Branche?

Wie wichtig ist für Interim Supply Chain Management das spezifische Branchen-Know-how

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Wie wichtig ist für Interim Supply Chain Management das spezifische Branchen-Know-how? Nun, es gibt Vorteile – aber auch Nachteile!

Eine der ersten Fragen bei der Besetzung von Mandaten im Interim Supply Chain Management ist die der Branchen-Erfahrung. Kann der Kandidat bzw. Interim Manager in genau dieser Branche erfolgreiche Einsätze nachweisen?

Hat er beispielsweise „nur“ im Maschinenbau gearbeitet oder verfügt er über eine ganz spezifische Referenz im Interim Supply Chain Management im Klienten-Segment, wie z. B. in der Landtechnik, Bahntechnik oder im Teil-Segment der Schleifmaschinen für das Aussen- und Innenrundschleifen?

Auch in anderen Branchen, wie der Konsumgüterindustrie ist oft schon eine Art Barriere für das Interim Supply Chain Management in der Unterscheidung zwischen food und non food zu erkennen. Können Erfahrungswerte aus der Lebensmittelwirtschaft auch auf die Herstellung von Keramik-Produkten übertragen werden? Oder gar umgekehrt?

Interim Supply Chain Management: Branchen-Erfahrung reduziert Barrieren!

Die größte Sicherheit für den Einsatz von Interim Supply Chain Management gibt zunächst eine möglichst spezifische Branchen-Erfahrung. Der Interim Manager kennt das entsprechende Marktumfeld, kann operativ sofort mitreden und hat somit eine sehr kurze Einarbeitungsphase. Die Diskussionen können direkt – ohne viele „dumme“ Fragen – aufgenommen und die „bekannten“ Herausforderungen angegangen werden.

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Interim Logistik: Ökonomie und Ökologie pochen auf „grün“!

Interim Logistik: Go 4 „grün“!

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Rot, gelb oder grün? Welche Nationalfarben trägt der Weltmeister? In der Logistik bzw. in der Interim Logistik trägt der Sieger GRÜN!

In der unternehmerischen Praxis der Interim Logistik werden zunehmend die „grünen“ Themen in den Mittelpunkt des effektiven und effizienten Handelns gestellt. Zu hoch sind die Kosten für die Logistik – und zu einfach sind hier essentielle Potenziale zur Verbesserung zu heben.

So weisen Veröffentlichungen der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V. in Bremen, und dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML), in Dortmund, eine Vielzahl von relevanten Fakten und Kennzahlen für Ansätze ökonomischer und gleichzeitig ökologischer Verbesserungen aus:

  • Anteil der Logistik an weltweiten CO2-Emissionen: > 5%
  • Steigerung des Preises für Diesel-Kraftstoff von 2002 bis 2012: >75%
  • Einsparungen durch Fahrerschulungen: ca. 4%
  • Einsparungen durch geringeren Rollwiderstand: ca. 6%
  • Steigerung Energieeffizienz bei Verlagerung von Straße auf Schiene: ca. 300%
  • Anteil an Gesamtkosten in der Phase der Bewirtschaftung von Gebäuden: 60%
  • Anteil an Logistikunternehmen, die Verbesserungen planen: 60%

Das Management von Unternehmen – und damit auch Manager der Interim Logistik – arbeitet daher massiv an der Optimierung ihres Carbon Footprints.

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Interim Produktion: Sich erfahrene Interim Manager „gießen“!

ein Interim-Produktion Männlein steht im Walde

© J.S./Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Auch im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft muss man sich den perfekten Spieler eigentlich erst backen! Oder doch lieber gießen?

WM-Zeit. Beispielhaft für alle Mannschaften bzw. Industrien ist die Gießerei-Branche heutiges Thema für den Einsatz von Interim Produktion. Um im Turnier bzw. in der harten Wettbewerbssituation in der Gießerei-Branche zu den Gewinnern zu gehören, benötigen Sie stets die besten und umsetzungsstärksten Spieler bzw. Manager!

Was aber, wenn Ihnen Qualifikationen und/oder Kapazitäten fehlen? Wenn kurzfristig Vakanzen entstehen oder (zusätzliche) Projekte durchgezogen werden müssen? – Dann muss man sich auch noch den passenden (Interim) Manager „gießen“ – und Interim Produktion gezielt einsetzen.

Die Gießereien müssen sich – wie selbstverständlich auch andere Branchen – mit vielfältigen Themen beschäftigen. Die Situation in den meisten deutschen Gießereien und damit für Interim Produktion ist gekennzeichnet durch extremen Preis- und Kostendruck sowie nahezu permanenten Bedarf an Ersatz- und Neu-Investitionen. Dazu kommen Themen wie Ersatzprodukte (z. B. Leichtbauweise), Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Und alles – Tagesgeschäft und Projekte – muss professionell gemanagt werden. Vom eigenen Kader oder mit Hilfe von Interim Produktion. Ausfallzeiten in der Produktion sind dabei zwingend zu vermeiden bzw. zu minimieren. Jeder Produktions-Tag zählt!

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Interim Einkauf: Das Magische Dreieck der Erfolgsfaktoren Kosten, Qualität und Zeit!

Interim Einkauf als Sinnbild für die Natur

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Im Mittelpunkt des Interim Einkauf steht das Magische Dreieck der Erfolgsfaktoren Kosten, Qualität und Zeit!

Die drei Erfolgsfaktoren Kosten, Qualität und Zeit werden im Einkauf und in der Beschaffung oft als Magisches Dreieck bezeichnet – ein großes Einsatzfeld für Interim Einkauf!

Wird Interim Einkauf eingesetzt, um den Einkauf (weiter) zu professionalisieren, steht oft zunächst eine Kostenminimierung bzw. Kostensenkung im Mittelpunkt. Der Einkauf bzw. Interim Einkauf muss die Beschaffungskosten „drücken“, Rohwaren, Material, Teile etc. zu den geringsten Kosten einkaufen und den nachfolgenden Prozessen zur Verfügung stellen – koste es, was es wolle!?

Selbstverständlich weiß die unternehmerische Praxis und Interim Einkauf, dass es nicht nur um die geringsten Kosten geht, sondern eine Vielzahl anderer Kriterien zu berücksichtigen sind. Neben der Qualität der eingekauften Waren sind dies prozessuale oder zeitbezogene Parameter wie Wiederbeschaffungszeit und Lieferzeit oder Kriterien wie Verfügbarkeit und Lieferflexibilität.

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Interim Supply Chain Management: Umfassendes Einsatzspektrum

Interim Supply Chain Management – Die Kette zusammen halten

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Das Einsatzspektrum von Interim Supply Chain Management ist umfassend: Interim Supply Chain Management unterstützt in Einkauf, Produktion und Logistik – und darüber hinaus!

Definiert man Supply Chain Management als den Kernprozess „vom Kunden – zum Kunden“ oder „Kunde bestellt – Kunde bezahlt“, so sind alle operativen Funktionen in der gesamten Leistungserbringung eingebunden. Materialeinkauf und Materialbereitstellung durch Einkauf und Beschaffung, physische Leistungserstellung durch Fertigung und Montage bzw. Produktion sowie Lagerung, Transport und Anlieferung beim Kunden durch Logistik und Distribution.

Interim Supply Chain Management kann diesen Kernprozess nicht nur strategisch, sondern auch operativ unterstützen! Sowohl in den genannten Funktionen, als auch darüber hinaus in den begleitenden kaufmännischen und weiteren technischen Funktionen wie Auftragsbearbeitung oder Qualitätssicherung.

Interim Supply Chain Management in Einkauf und Beschaffung

Im Materialeinkauf und der Materialbereitstellung durch Einkauf und Beschaffung werden meist folgende Funktionen durch Interim Supply Chain Management besetzt:

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Interim Logistik: Wie bringe ich es meinem Kunden (vor-) bei?!

Die Kundenzufriedenheit ist Ihre Hauptbaustelle. Interim Logistik wird eingesetzt bei mangelnder Erreichung definierter Service-Level, wenn eine spontane Vakanz entsteht oder die Kapazitäten „knapp“ werden, weil weitere Aufgaben und neue Projekte anstehen.

Interim Logistik – immer schön in der Spur bleiben

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Am Anfang von Interim Logistik stehen oft deutliche Schwankungen beim erreichten Service-Level. In der Tendenz sinkt die logistische Leistungsfähigkeit. Immer neue Anforderungen, die aus Globalisierung, Volatilitäten und Nachhaltigkeit resultieren, machen es dem Interim Logistik dann im weiteren Verlauf nicht leichter.

Mit dem Ziel „Sicherheit“ zu erzeugen steigen rückwärtsgerichtet die Flussfaktoren in der Produktion sowie die Reichweiten und Bestände in der gesamten logistischen Kette. Die Flexibilität geht zurück: Volle Läger, fehlende Prozessstandards, mangelhafte Disziplin und permanente Umplanungen „verstopfen“ die logistischen Abläufe und führen zu langen Lieferzeiten und schlechter Termintreue. Service-Level und Kundenzufriedenheit sinken – die Logistikkosten steigen! Ein höchst anspruchsvolles Aufgabenspektrum für Interim Logistik.

Interim Logistik: Breites Einsatzfeld im Unternehmen!

Wesentliche Teilfunktionen von Interim Logistik sind:

  • Logistik-Strategie
  • Beschaffungslogistik (Inbound)
  • Produktionslogistik (Intra)
  • Distributionslogistik (Outbound)
  • Entsorgungslogistik (Reverse)
  • Logistik-Controlling

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