Interim Markt und Wachstum

Wettbewerbsvorteile durch gutes Sales & Operations Planning – Interim Manager helfen nachhaltige Effizienzsteigerungen zu erzielen

© S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Die Notwendigkeit eines unternehmensweiten Absatz-, Beschaffungs- und Produktionsplans, der im Einklang mit den gesetzten Unternehmenszielen steht, leuchtet ein. Trotzdem haben viele Unternehmen ihn nicht. Interim Manager können dabei helfen, dieses Problem zu lösen.

Sales & Operations Planning (S&OP) als strategischer Kernprozess der abteilungsübergreifenden Unternehmenssteuerung ist nichts Neues. Die Sinnhaftigkeit des Ziels, die operativen Planungsbereiche wie Absatz-, Produktions- und Finanzplanung miteinander in Einklang zu bringen, ist unbestritten. Im Gegenteil – aufgrund der zunehmenden Volatilität in den Beschaffungs- und Absatzmärkten und dem damit steigendem Druck entlang aller Planungsprozesse und Ressourcen ist ein funktionierendes S&OP inzwischen die Grundvoraussetzung, um den sich kontinuierlich verändernden Marktgegebenheiten begegnen zu können. Und damit wird gutes S&OP zu einem direkten Wettbewerbsvorteil.
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Interim Management in Sales und Marketing – Mehrwert auf allen Ebenen

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© Peter Smola / pixelio.de

Interim Management schafft auch im Sales- und Marketingbereich auf allen Ebenen Mehrwert, ob im Projekt oder in der Linie.

Immer wieder wird die Frage aufgebracht, für welche Managementebene im Sales- und Marketingbereich der Unternehmen Interim Management eigentlich am besten geeignet sei. Der eine Kunde assoziiert das Interim Management mit dem Ersatz z.B. des erkrankten Key Account Managers, ein anderer erwartet eher den interimistisch eingesetzten Vertriebsvorstand z.B. in einer Restrukturierungsphase, wieder andere Unternehmen sehen das Potential des Projekteinsatzes eines Interim Managers, würden aber keine Mandate in der Vertriebs- oder Marketinglinie über Interim Management an einen Externen vergeben.

So heterogen die Ansichten zu den Einsatzmöglichkeiten von Interim Managern sind, so einfach ist es, diese Fragen zu beantworten, denn alle drei Ansätze sind richtig. Ob C-Level, Management oder Mitarbeiter bzw. Spezialist, ob Linie oder Projekt, mit dem – richtig ausgewählten – Interim Manager lässt sich auf allen Ebenen eine Vakanz überbrücken, ein kurzfristiger Ressourcen- oder Know-how-Bedarf befriedigen oder ein Projekt umsetzen.

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Das Aurum Interim Management Leistungsportfolio

Interim Management auf Top Management Level

Das C-Level Management, sprich hier der CSO oder der CMO, ist prädestiniert für das Interim Management, denn nur auf diesem Wege können gestandene Führungspersönlichkeiten mit langjähriger Fach- und Führungserfahrung zeitnah und passgenau für eine zu besetzende Position ausgewählt und zeitlich flexibel beschäftigt werden. Ob notwendige Veränderungen oder herausfordernde Situationen, ob Wachstumsphase oder strategische Neuausrichtung, ob Restrukturierung oder Transformation, der C-Level Interim Manager kann stets objektiv und unvoreingenommen analysieren und agieren und die erforderlichen Maßnahmen vorantreiben. Darum setzen auch Private-Equity-Gesellschaften nach Übernahmen eines Unternehmens bevorzugt auf Interim Management in C-Level-Funktionen.

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Interim Management in Vertrieb und Marketing sichert das Tagesgeschäft und schafft nachhaltigen Mehrwert.

Interim Management ist die Lösung, wenn Ressourcen kurzfristig und passgenau beschafft werden müssen.

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Der Einsatz von Interim Management ist für Unternehmen die zeitgemäße Lösung für Vakanzüberbrückung, Vertretung oder Projektmanagement – und das mit nachhaltigem Mehrwert!

Die Frage stellt sich immer wieder: Wie kann eine Vakanz überbrückt, eine temporäre Vertretung sichergestellt oder ein wichtiges Projekt vorangetrieben werden? Liegt eine Kündigung oder Freistellung eines Stelleninhabers vor oder fällt ein wichtiger Mitarbeiter aufgrund unvorhergesehener Ereignisse kurzfristig aus, dann dürfen auch in Vertrieb und Marketing die entsprechenden Steuerungs- und Umsetzungsaufgaben nicht liegen bleiben. Wird insbesondere im operativen Vertrieb nicht kurzfristig eine adäquate Lösung gefunden, zieht dies oft sehr schnell erfolgskritische Konsequenzen für das Unternehmen nach sich. Und auch wenn die eher strategisch-konzeptionellen Aufgaben im Vertriebs- und Marketingbereich nicht kontinuierlich bearbeitet werden, dann hat das schnell eine negative Wirkung auf die Marktstellung des Unternehmens – auch wenn sich dies evtl. erst mit gewisser Verzögerung zeigt. Interim Management macht diese Risiken beherrschbar.
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„You are only as good as your last performance“ – Interim Manager müssen sicherstellen, dass ihre Wirkung auch nach Ende des Mandates anhält

© Andreas Hermsdorf/ pixelio.de

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In immer mehr Unternehmen werden Change- und Transformationsprozesse im Rahmen von Interim Mandaten initiiert. Aber was passiert, nachdem der Interim Manager das Unternehmen verlassen hat?
Es ist immer schön, positives Feedback zu bekommen, sowohl von den Kunden als auch von den Interim Managern. Es ist schön zu hören, dass ein Mandat gut gelaufen ist und dass alle Ziele erreicht worden sind. Aus der Perspektive eines Kunden wurde dann ein wichtiges Projekt umgesetzt oder eine erforderliche strukturelle Änderung herbeigeführt, und man startet nun unter optimierten Bedingungen durch. Aus der Sicht des Interim Mangers wurde ´on brief delivered´, er bereitet leise seinen Exit vor und stellt sich gedanklich auf die nächste Herausforderung ein. Aber was lässt er zurück?
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„Viele Köche verderben den Brei“ – oder warum auch Interim Mandate exklusiv vergeben werden sollten

Interim Mandate Provider

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Auch wenn es reizvoll erscheinen mag, ein Interim Mandat an mehrere Provider zu geben – sinnvoller ist es, die exklusiv in eine Hand zu geben.

Ich kann die Überlegungen des einen oder anderen Kunden, über die Beauftragung mehrerer Interim Management Provider Risiko streuen und die Auswahl an Kandidaten vergrößern zu wollen, grundsätzlich nachvollziehen. Dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass diese Vorgehensweise kontraproduktiv ist und sich in Summe negativ auf den Search auswirkt.
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