Interim Supply Chain

Interim Logistik: Hilft ein kurzfristiger Interim-Einsatz für eine langfristig erfolgreiche Kontraktlogistik?

Interim Logistik für interim Manager

Petra Bork / pixelio.de

Interim Logistik: Aufbau sowie langfristige und nachhaltige Optimierung der Kontraktlogistik mit Hilfe eines Interim Managers?

Die Online-Definition des Springer Gabler Verlags bezeichnet die Kontraktlogistik als die „langfristige Übernahme komplexer logistischer Dienstleistungspakete durch Speditionen, Paketdienste und sonstige Logistik-Dienstleister. Dabei werden mehrere Basis-Dienstleistungen wie Transport, Lagerung, Umschlag, (teilweise) Montage und Konfektioniertätigkeiten sowie einfache Produktions- oder Montagetätigkeiten miteinander kombiniert. Der Dienstleister wird damit zum Systemlieferanten für Logistikleistungen.“*

Ähnliche Definitionen für Kontraktlogistik finden sich u. a. bei der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V. in Bremen. Des Weiteren wird Kontraktlogistik auch im Zusammenhang mit den anglo-amerikanischen Begriffen „Third Party Logistics“ (3PL) bzw. auch „Fourth Party Logistics“ (4PL) verwendet.

Wesentliche Bausteine zur Definition von Kontraktlogistik sind:

  • Produkt oder Service ist ein (individuelle definiertes) Leistungsbündel von logistischen Tätigkeiten mit einem erheblichen (Mindest-) Umsatzvolumen
  • Eigenverantwortliche Übernahme von Teilen in der Supply Chain bzw. in der Wertschöpfungskette durch Logistik-Dienstleister
  • Operative und administrative Unternehmensprozesse, u.a. in den Funktionen Einkauf/Beschaffung, Produktion (Fertigung/Montage), Logistik (Lagerung und Transport)/Distribution und Entsorgung
  • Langfristige, vertraglich definierte Zusammenarbeit (i. d. R. > 1 Jahr)
  • Nachhaltige Optimierung über die Schnittstellen hinaus als gemeinsame Aufgabe (inkl. Investitionen)

Wie und wo kann hier Interim Logistik (federführend) unterstützen?

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Interim Manager und ihre Vorgehensweise zur Prozessoptimierung (Teil 3)

© Tony Hegewald / pixelio.de

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Interim Manager werden häufig zur Durchführung von Prozessoptimierungen eingesetzt. Die speziellen Prinzipien hierzu sind in vorangegangenen Blogs beleuchtet worden. Die konkrete Vorgehensweise zur Prozessoptimierung wird in weiteren drei Blog-Teilen diskutiert.

  • Teil 1: Projektstart („klare Ziele“) und Prozessmapping
  • Teil 2: Prozessaufnahme und Prozessoptimierung
  • Teil 3: Prozessmonitoring und Projektabschluss („Feste feiern“)

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Interim Manager und ihre Vorgehensweise zur Prozessoptimierung (Teil 2)

© Tony Hegewald / pixelio.de

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Interim Manager werden häufig zur Durchführung von Prozessoptimierungen eingesetzt. Die speziellen Prinzipien hierzu sind in vorangegangenen Blogs beleuchtet worden. Die konkrete Vorgehensweise zur Prozessoptimierung wird in weiteren drei Blog-Teilen diskutiert.

  • Teil 1: Projektstart („klare Ziele“) und Prozessmapping
  • Teil 2: Prozessaufnahme und Prozessoptimierung
  • Teil 3: Prozessmonitoring und Projektabschluss („Feste feiern“)

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Interim Manager und ihre Vorgehensweise zur Prozessoptimierung (Teil 1)

© Tony Hegewald / pixelio.de

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Interim Manager werden häufig zur Durchführung von Prozessoptimierungen eingesetzt. Die speziellen Prinzipien hierzu sind in vorangegangenen Blogs beleuchtet worden. Die konkrete Vorgehensweise zur Prozessoptimierung wird in weiteren drei Blog-Teilen diskutiert.

  • Teil 1: Projektstart („klare Ziele“) und Prozessmapping
  • Teil 2: Prozessaufnahme und Prozessoptimierung
  • Teil 3: Prozessmonitoring und Projektabschluss („Feste feiern“)

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Interim Supply Chain Management schließt Lücken

© Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Strategisches, taktisches und operatives Supply Chain Management: Interim Supply Chain Management kann „überall“ vorhandene Lücken schließen.

Lücken im Supply Chain Management

Strategisches, taktisches und operatives Supply Chain Management: Die Studien namhafter Organisationen, die deutliche Lücken sowohl in interorganisationalen als auch in den intraorganisationalen Supply Chains belegen, reissen nicht ab. Jüngste Ergebnisse kommen von Horváth und Partner, die neben mangelnder Kosteneffizienz und Flexibilität insbesondere auch auf das Kriterium fehlende Nachhaltigkeit von Wertschöpfungsketten abheben (siehe www.horvath-partners.com).
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