Interim Supply Chain

Interim Einkauf oder Einkaufsberatung?

Alt-Text: Interim Einkauf oder Einkaufsberatung? Wer ist der richtige auf dem Stuhl?

© Rainer Sturm / pixelio.de

Externe Unterstützung für Einkaufsprojekte: Was sind die Ziele und wer wird benötigt? Interim Einkauf oder Einkaufsberatung?

Interim Einkauf: Wer ist das Team?

Sind die beiden Entscheidungen gefallen:
1. Wir machen ein Einkaufsprojekt!
2. Wir benötigen externe Unterstützung!
stellt sich die Frage nach der Art der Unterstützung.

Wird eine Einkaufsberatung beauftragt oder wird auf den Einsatz von Interim Einkauf, d. h. den Einsatz von einkaufserfahrenen Interim Managern gesetzt?
Und wenn Interim Einkauf eingesetzt werden soll, ist ein Einzelner oder ein Team von Interim Managern sinnvoll?

Interim Einkauf: Was ist das Ziel?

Neben Kriterien, wie Leistungsfähigkeit und Kapazität der eigenen Mannschaft, ist diese Entscheidung insbesondere von der Zielsetzung des Einkaufsprojektes abhängig! Hier ist auf höchster Ebene zwischen strategisch konzeptionellen und operativ umsetzungsorientierten Themen zu unterscheiden.

Sind es eher (beratungsnahe) Inhalte wie Lead-Buyer-Konzepte, Make-or-buy-Analysen oder die Definition von Lieferantenstrategien? Oder steht die operative Bearbeitung und Optimierung der einzelnen Warengruppen im Fokus. Meist geht es hier um Ausschreibungen, mit dem Ziel, Savings in Mio. € zu realisieren bzw. das Kosten-Nutzen-Verhältnis in Bezug auf die Erfolgsfaktoren Qualität und Zeit zu verbessern.

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Interim Logistik: Hilft ein kurzfristiger Interim-Einsatz für eine langfristig erfolgreiche Kontraktlogistik?

Interim Logistik für interim Manager

Petra Bork / pixelio.de

Interim Logistik: Aufbau sowie langfristige und nachhaltige Optimierung der Kontraktlogistik mit Hilfe eines Interim Managers?

Die Online-Definition des Springer Gabler Verlags bezeichnet die Kontraktlogistik als die „langfristige Übernahme komplexer logistischer Dienstleistungspakete durch Speditionen, Paketdienste und sonstige Logistik-Dienstleister. Dabei werden mehrere Basis-Dienstleistungen wie Transport, Lagerung, Umschlag, (teilweise) Montage und Konfektioniertätigkeiten sowie einfache Produktions- oder Montagetätigkeiten miteinander kombiniert. Der Dienstleister wird damit zum Systemlieferanten für Logistikleistungen.“*

Ähnliche Definitionen für Kontraktlogistik finden sich u. a. bei der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V. in Bremen. Des Weiteren wird Kontraktlogistik auch im Zusammenhang mit den anglo-amerikanischen Begriffen „Third Party Logistics“ (3PL) bzw. auch „Fourth Party Logistics“ (4PL) verwendet.

Wesentliche Bausteine zur Definition von Kontraktlogistik sind:

  • Produkt oder Service ist ein (individuelle definiertes) Leistungsbündel von logistischen Tätigkeiten mit einem erheblichen (Mindest-) Umsatzvolumen
  • Eigenverantwortliche Übernahme von Teilen in der Supply Chain bzw. in der Wertschöpfungskette durch Logistik-Dienstleister
  • Operative und administrative Unternehmensprozesse, u.a. in den Funktionen Einkauf/Beschaffung, Produktion (Fertigung/Montage), Logistik (Lagerung und Transport)/Distribution und Entsorgung
  • Langfristige, vertraglich definierte Zusammenarbeit (i. d. R. > 1 Jahr)
  • Nachhaltige Optimierung über die Schnittstellen hinaus als gemeinsame Aufgabe (inkl. Investitionen)

Wie und wo kann hier Interim Logistik (federführend) unterstützen?

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Interim Manager und ihre Vorgehensweise zur Prozessoptimierung (Teil 3)

© Tony Hegewald / pixelio.de

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Interim Manager werden häufig zur Durchführung von Prozessoptimierungen eingesetzt. Die speziellen Prinzipien hierzu sind in vorangegangenen Blogs beleuchtet worden. Die konkrete Vorgehensweise zur Prozessoptimierung wird in weiteren drei Blog-Teilen diskutiert.

  • Teil 1: Projektstart („klare Ziele“) und Prozessmapping
  • Teil 2: Prozessaufnahme und Prozessoptimierung
  • Teil 3: Prozessmonitoring und Projektabschluss („Feste feiern“)

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Interim Manager und ihre Vorgehensweise zur Prozessoptimierung (Teil 2)

© Tony Hegewald / pixelio.de

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Interim Manager werden häufig zur Durchführung von Prozessoptimierungen eingesetzt. Die speziellen Prinzipien hierzu sind in vorangegangenen Blogs beleuchtet worden. Die konkrete Vorgehensweise zur Prozessoptimierung wird in weiteren drei Blog-Teilen diskutiert.

  • Teil 1: Projektstart („klare Ziele“) und Prozessmapping
  • Teil 2: Prozessaufnahme und Prozessoptimierung
  • Teil 3: Prozessmonitoring und Projektabschluss („Feste feiern“)

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Interim Manager und ihre Vorgehensweise zur Prozessoptimierung (Teil 1)

© Tony Hegewald / pixelio.de

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Interim Manager werden häufig zur Durchführung von Prozessoptimierungen eingesetzt. Die speziellen Prinzipien hierzu sind in vorangegangenen Blogs beleuchtet worden. Die konkrete Vorgehensweise zur Prozessoptimierung wird in weiteren drei Blog-Teilen diskutiert.

  • Teil 1: Projektstart („klare Ziele“) und Prozessmapping
  • Teil 2: Prozessaufnahme und Prozessoptimierung
  • Teil 3: Prozessmonitoring und Projektabschluss („Feste feiern“)

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